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Margarete Kegelmann und Gunter Schmidt

Margarete Kegelmann & Gunter Schmidt

Oktober 2016 bis März 2017

Margarete Kegelmann Jahrgang 1964 Ausbildung: 2012 bis 2015 am IBBK Bochum bei Andrzej Irzykowski Seit 2011 Atelier&Kunstschule „Wimpfen am Berg“ bei Nik Golder,
freischaffender Künstler Seit 2015 Meisterklasse bei Andrzej Irzykowski am „Institut für Ausbildung in Bildender Kunst und Kunsttherapie" Bochum, Fachbereich Bildhauerei

Gunter Schmnidt Jahrgang 1949 Ausbildung: 1970 bis 1976 Akademie Karlsruhe Berlin (2 Gastsemester) 1979–2012 Gymnasium Tauberbischofsheim 
1995–2000 Europäische Schule Culham (GB) Ausstellungen u.a. Würzburg, Spitäle VKU  Künstlerhaus des BBK Hannover, Galerie LortzingArt  Grünsfeld,
Galerie Kirchner Jülich, Kunstverein  Marktheidenfeld, FranckHaus Kloster Bronnbach  Abingdon (GB), Radley College Dudelange (LUX), Galerie Gaasch
Mitgliedschaften in Künstlerverbänden, Organisator der Kunstworkshops Kloster Bronnbach

 

 

Rolf & Ramona Hamleh und Ingrid Engel

Rolf & Ramona Hamleh und Ingrid Engel 

Ramona Hamleh  Eine Werkgruppe von Ramona Müller-Hamleh stellt die Serie der Sternzeichen dar. Kleinformatige Figurinen, symbolisch-surrealistische Personifizierungen eines abstrakten Begriffes. Die heitere pralle Körperlichkeit der weiblichen Figuren, strotzen vor Lebensfreude und Witz. "Lebensfreude". Die äußert sich in einer geschmeidigen oder verwundenen Körperdrehung und einer rhythmisch fließenden Gestik. Alle Figuren wirken ein bisschen amüsiert und entzückt. Entrückt auch, oder umgekehrt: versunken in sich und ihrer Pose, ganz in ihrer Rolle, völlig einig mit sich selbst. In der Pose steckt Poesie und Humor. Amüsant die Attitüden zwischen Selbstverliebtheit und Geniertheit. Tänzerisch, verträumt, und irgendwie selig verschmelzen die Figürchen mit den Attrributen, die ihre Bedeutung als Sternzeichen signalisieren. Sie präsentieren ihre dralle Nacktheit auf der offenen Bühne eines sauber behauenen Sandsteinsockels. Dessen Form ist konsequent kubisch und bildet somit einen Formkontrast zur anatomischen Gestalt der Skulpturen. Der Materialkontrast: Bronze/Sandstein ist ein zusätzlicher ästhetischer Reitz.  

Rolf Hamleh Die Figuren sind gertenschlank. Die Figur folgt in Proportion und Gestik einer überdehnten Körpersprache und wird dadurch zu einer hingezeichneten Chiffre. Dabei liegen alle Segmente nicht wie bei einer wirklichen Strichzeichnung auf einer Ebene, sondern sie gehen in diversen Richtungen in den Raum. Voluminös sind die Skulpturen dieser Art nicht, aber sie beanspruchen Raum. Viel Zwischenraum, hindurchzuschauen. Aber auch der ist bildhauerisch ein Gestaltungselement (Fachsprache: negatives Volumen). In diesen Raum "zeichnet" Rolf Hamleh seine Figuren und setzt die Körpersprache als Ausdrucksmittel ein: Extremitäten recken und grätschen sich; Köpfe senken oder heben sich, Arme gestikulieren, Hände und Finger zeigen, deuten, warnen, wehren ab oder beteuern mit nach oben offenen Handflächen ihre Unschuld. Die Arbeiten haben Kraft und erscheinen als skulpturale Wesen zwischen Archaik und Moderne.

 

Ingrid Engel In Ingrid Engels Stoffbildern stecken lauter Talente und  Leidenschaften drin,  nämlich: traditionelle Handwerkskunst, hohes Gestaltungsgeschick in Form- und Farbgebung und unbändiger Fleiß.

Bei Ingrid Engel erwachsen komplexe Kompositionen aus dem Miteinander dieser kleinteiligen „Patches“ unterschiedlicher Musterung und Farbe. Das ist sozusagen die Mikrostruktur. In der Addition dieser Teile bilden sie Streifen, die sich durch die ganze Bildfläche ziehen oder fügen sich zu größeren Flächen und werden zu Ruhezonen der Komposition.

Tatsächlich entfaltet ihr „Flickwerk“ aus diversen Stoffen eine verblüffend suggestive optische Wirkung fast egal, ob man farbstarke Stoffe oder verschlissene Fetzen auswählt.

Wolfgang Wachter

Wolfgang Wachter

September 2015 - März 2016

geboren 1959 in Buchen, lebt in Osterburken-Schlierstadt. Er nahm nach seiner Ausbildung zum Technischen Zeichner an mehreren Fortbildungsmaßnahmen im Bereich Elektronik teil. Zudem qualifizierte er sich weiter zum Technischen Fachwirt und ist außerdem als Umweltmanagementauditor, Umweltmanagementbeauftragter und Fachkraft für Arbeitssicherheit tätig.Seit vielen Jahren widmet er sich
der Fotografie, dabei liegt sein Schwerpunkt auf Detail-, Nah- und Makroaufnahmen. Unter folgenden Themen wählt er seine Motive: Menschen, Landschaft, Architektur und Technik.Wolfgang Wachter ist seit 2008 Mitglied der BSW-Fotogruppe Osterburken und nimmt regelmäßig an Fotowettbewerben teil. Mehrere seiner Foto-Beiträge landeten auf vorderen Plätzen – auch bei bundesweiten Wettbewerben. Technische Daten:Wolfgang Wachter begann mit einer Agfamatic 100 sensor für 126er Kassettenfilm und Blitzwürfel. Es folgten verschiedene Pocket-Kameras, Praktika B200 Spiegelreflexkamera und Minolta X-700 Spiegelreflexkamera. Heute fotografiert er mit verschiedenen Panasonic Bridge-Kameras und mit einer digitalen Pentax Spiegelreflexkamera.

 

Christiane Vincent-Poppen

Christiane Vincent-Poppen

 März bis September 2016

Christiane Vincent-Poppen, geboren 1962 in Bonn, studierte an der FH Freie Kunststudienstätte Ottersberg (bei Bremen) freie Malerei und Kunsttherapie.  In den Jahren 1988-1997 lebte sie mit ihrer Familie in Heilbronn und arbeitete als Maltherapeutin und Malerin. 1997 zog die Familie nach Erftstadt (bei Köln).  Seit 2012 arbeitet C. Vincent-Poppen als Maltherapeutin in der Psychosomatik in Lahnstein (bei Koblenz).  In ihren ungegenständlichen Bildern sucht die Künstlerin nach einem Resonanzraum für musikalische Rhythmen und Farbklänge, die durch Schichtungen und freie Linienführung entstehen.  Gruppen-und Einzelausstellungen im In- und Ausland finden seit 1988 statt. 

Rainer Englert

Rainer Englert 

2012 - 2015

Rainer Englert, geboren 1956 in Heidelberg machte zunächst eine Ausbildung zum Wachsbildner und anschließend zum Holzbildhauer. In den Jahren 1979 bis 1985 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Alfred Hrdlicka. Bildhauer Rainer Englert lebt und arbeitet in Walldürn-Neusass.

In Einzelausstellungen  wie z.B. in Stuttgart, München, Köln, Düsseldorf, San Diego, Nizza, Paris, Berlin und Ascona waren seine Skulpturen und Plasiken zu sehen.

 

Webseite des Künstlers: 

http://www.rainer-englert.com

Anikó Keleti

Anikó Keleti

2014 - 2015

Anikó Keleti, geboren in Budapest, studierte an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien bei Prof. Wolfgang Hutter (Wiener Schule) und absolvierte ihr Diplom 1969.

In den 1970er Jahren war Sie an verschiedenen deutschsprachigen Theatern  in der Bühnen- und Kostümbildnerei tätig. Reisen führten Sie u.a auch nach Hawaii, wo sie sich insbesondere dem Studium von Pflanzenmotiven widmete. Seit ihren Wiener Jahren beschäftigte sie sich intensiv mit der Anthroposophie. Nach einer Ausbildung zur Maltherapeutin erweiterte sich ihr Tätigkeitsfeld.
Im gerontopsychologischen Bereich als auch in der Erwachsenenbildung waren ihre Fähigkeiten gefragt. Bis vor wenigen Jahren war Sie im Raum Tübingen noch in diesen Bereichen tätig.

Ausstellungen von Anikó Keleti gab es in Frankfurt, Isny, Reutlingen, Tübingen und Budapest. Seit 2009 lebt Sie wieder in der Nähe der ungarischen Hauptstadt.

 

Tessa Pearson - März 2014 bis September 2014

Tessa Pearson  

 März 2014 bis September 2014

Tessa Pearson studierte Textiles Druckdesign in der UCCA Farnham und am Royal College of Art. Sie eröffnete ein Studio und eine Galerie in London. Seit Beginn des neuen Jahrtausends konzentriert sich ihre Arbeit auf ihre große Leidenschaft zu Farben. Die Arbeiten sind eine intuitive Antwort auf Eindrücke von Raum und Zeit; inspiriert von Farb- und Grafikmustern. Der Gebrauch unterschiedlicher Mal- und Drucktechniken ermöglicht es ihr, das gleiche Thema vielfältig zu variieren. .

In Einzelausstellungen z.B. London und Honkong sind ihre Bilder zu sehen.

http://www.tessapearson.com

https://www.youtube.com/watch?v=dVolNt3Mj7o

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